VORHER-NACHHER

KÜCHE VORHER

KÜCHE NACHHER

PROJEKT 1

UMGESTALTUNG KÜCHE

 Ein Teil der Wohnung musste abgegeben werden und es blieb ein riesiges und hallenartiges Wohnzimmer, welches nun in mehrere Bereiche zu unterteilen war – Ess-, Küchen- und auch Wohnbereich. Es sollte genügend Platz für viele Gäste geben und nicht überladen wirken. Hightech prägt anschließend das Bild der Küche, gleichzeitig wird sie von einer weichen Linie durchzogen, mit einer Kombination aus Edelstahl und sandmetallic farbigen Elementen. 

Die Küche besaß nur eine Wand, an der die Elektro- und Wasserinstallationen untergebracht werden mussten und zentral wurde eine große Kochinsel angeordnet, in deren Verlängerung eine große Holztafel Platz für mindestens zehn Personen bietet. Eine lichtdurchlässige Trennwand aus kombinierten Küchenmöbeln beleuchtet gleichzeitig den angrenzenden Treppenaufgang. Im Kontrast zu der klaren Linie der Küche, wird durch die Stühle eine weiche, runde Linie geschaffen, die durch die beiden Kronleuchter unterstützt wird. Als Galerie im Essbereich sind die eigenen Kunstwerke der Bauherrin mit wirkungsvollen Lichtakzenten angeordnet.

KÜCHE VORHER

KÜCHE NACHHER

PROJEKT 2

UMGESTALTUNG KÜCHE

Im Erdgeschoss des Hauses sollte eine offene Küche entstehen. Der größte Wunsch der Bauherrin war eine Kochinsel, die in der Miniküche verwirklicht werden sollte. Stellfläche und Platz für Hängeschränke gibt es nur an einer Wand. Die zwei anderen Wände haben große Fenster und zum Wohnzimmer hin ist die Küche offen.
Kurz gesagt, die Küche im Rohbau wies diverse Probleme auf: zwei Fensterfronten, die das Stellen und Aufhängen von Schränken nur an einer Wand ermöglichen, keine Abgrenzung zur Haustür, was Unruhe in den Raum bringt und bei der geplanten Kochinsel kein Platz für das Abzugsrohr der Dunstabzugshaube. Nach dem Umbau zeigt sich der Raum in anderem Licht: Die Haustür wurde durch eine Trockenbauwand vom Hauptraum abgegrenzt. Gleichzeitig bietet sich unter der Kochinsel weiterer Stauraum für Töpfe und Pfannen, so dass an der Hauptwand die wichtigsten Küchengeräte angebracht werden konnten. Innovation bei der Gerätetechnik hilft, alle Funktionen auf kleinstem Platz unterzubringen und gleichzeitig genügend Raum für einen großen Doppeltür-Kühlschrank zu haben. Eine eingezogene zweite Decke verdeckt zum einen das Abzugsrohr und bietet zum anderen die Möglichkeit, mit Einbauleuchten arbeiten zu können.

Modernste Technik wird mit klassischem Design in Holz und Edelstahl gepaart und auf engstem Raum ist eine optimal ausgestattete Küche erstellt worden, die alle Wünsche der Hausherrin berücksichtigt.

KÜCHE VORHER

KÜCHE NACHHER

PROJEKT 3

UMGESTALTUNG KÜCHE

Das ganze Erdgeschoss musste umstrukturiert werden. Die Räume sollten größer, einheitlicher und viel heller werden. Das Konzept für die Umgestaltung des gesamten Erdgeschosses sah den Abbruch von mehreren Wänden vor. Außerdem sollte eine neue Wand eingezogen werden. Durch die großzügigere und offenere Raumgestaltung bekommen die Räume viel mehr Licht und das düstere Erdgeschoss sollte wesentlich wohnlicher werden.
Die Küche ist als eine zum Esszimmer hin offene Wohnküche geplant worden und hierfür musste auch eine tragende Wand entfernt werden, die nun durch vier angefertigte Stahlträger aus gelochten Leichtmetallprofilen richtig abgestützt werden musste. Das absolute Highlight der neuen Küche: die Kochinsel mit einer schwenkbaren Abzugshaube. Unter der Kochinsel wurde ein Loch für den Abzug gebohrt durch die die Abluft nach unten durch den Keller und von dort nach außen geführt wird. Perfekte Beleuchtung sorgt für die richtige Atmosphäre in der neuen Küche. Die dekorativen Stahlträger geben der Küche durch die Leuchtstoffröhren im Innern viel schimmerndes Licht. Strahler im Sockelbereich der Kochinsel und Licht hinter den satinierten Glastüren der neuen Schränke machen das neue Lichtkonzept komplett.

KÜCHE VORRHER

KÜCHE NACHHER

PROJEKT 4

UMGESTALTUNG KÜCHE

Die Schwestern Maria und Uschi wollten ihr altes Haus erweitern – doch aus dem geplanten kleinen Anbau wurde ein Großprojekt mit vielen Schwierigkeiten. Besonders in Küche und Wohnzimmer kamen Sie nicht weiter. Die beiden Räume sollten eine harmonische Einheit bilden, modern, aber dennoch gemütlich. Gewünscht war für die Küche ein großer Tisch als Ess- und Arbeitsplatz und viel Stauraum für sämtliche Küchenutensilien.
Problematisch war, dass die 17 Quadratmeter große Küche durch zwei große Fenster nur sehr wenig Wandfläche für hohe Schränke bot. Folglich wurde die Wand gegenüber der Fensterfront bis unter die Decke als Stellfläche für große Schränke und Elektrogeräte verwendet. Das Konzept sah als zentralen Punkt der Küche einen großen Tisch vor.
Besonderes Highlight ist eine Wand mit Mosaikfliesen, die inklusive eines großen Herdes mit Abzugshaube einen attraktiven Blickfang bietet, anstelle des vorhandenen Fliesenspiegels ohne Konzept. Für die Fensterfront wurden Unterschränke vorgesehen, die durch viele Schubladen und Fächer jede Menge weiteren Stauraum bieten.
Das Lichtkonzept sorgt für praktische und auch stimmungsvolle Beleuchtung, unterstützt durch die eingeplante Glasschiebetür zwischen Küche und Wohnzimmer, da sie das Licht reflektiert und für zusätzliche Helligkeit sorgt.

BAD VORHER

BAD NACHHER

PROJEKT 1

UMGESTALTUNG BAD

Die Bauherrin hat Hilfe schon in der Rohbauphase hinzugeholt. So konnten alle Wünsche genau mit den Handwerkern abgestimmt und viele Dinge ermöglicht werden, die in einer fertigen Wohnung, bzw. Haus nur schwer umzusetzen gewesen wären. Jetzt ist hier ein individuelles Bad mit einem leicht mediterranen Flair entstanden. Auf elf Quadratmetern gibt es nicht nur eine freistehende Badewanne, eingelassen in ein Podest, sondern auch Dusche, WC und Waschmaschine haben ihren Platz im Bad gefunden. Vor allem aber gibt es einen ausgefallenen Waschtisch, der richtig viel Stauraum bietet. Mit Hilfe von verschiedenen Lichtquellen wurden ganz besondere Highlights gesetzt und für die Grundausleuchtung sorgen drei lichtstarke Doppelstrahler. Durch ihre Dreh- und Schwenkbarkeit ist die vollständige Ausleuchtung des Bades garantiert. Außerdem sollte der Platz unter den Dachschrägen perfekt ausgenutzt werden. Hier wurde ein Podest mit verschiedenen Ebenen bis in die Schrägen gezogen. Das lockert den Raum auf und schafft Ablagefläche in den sonst ungenutzten und schwer zugänglichen Ecken.

WOHNZIMMER VORHER

WOHNZIMMER NACHHER

PROJEKT 1

UMGESTALTUNG WOHNZIMMER

Große schwarze Ledersofas, kalte Fliesen, zu wenig Licht – das große Wohnzimmer wirkte kühl und düster. Nachträglich wurde eine große Terrassentür in den Wohnbereich eingesetzt, um dem Raum mehr Licht zu geben und um eine Verbindung nach außen zum Garten zu schaffen. Außerdem müssen die zwei Bereiche Wohnen und Essen, die in dem großen Raum ineinander übergehen, klar getrennt werden. Die beiden offenen Bereiche werden durch optische Tricks zu in sich geschlossenen Räumen. Vor der Renovierung fehlt es dem großen Raum an Licht und Atmosphäre. Der Essbereich ist durch eine große Terrassentür hell und freundlich, der Wohnbereich dagegen ist viel zu dunkel. Nach dem Umbau entsteht ein völlig neues Raumgefühl: das neue große Fenster öffnet den Raum und spendet viel Licht, der Kamin zeigt durch eine neue Außenverkleidung klare Linien und die Couch in Rottönen setzt schöne Farbakzente. Durch die neue Gestaltung und die Vergrößerung des Kamins in den Raum wurden die beiden Wohnbereiche klar getrennt und dennoch perfekt in einen Raum integriert.

WOHNZIMMER VORHER

WOHNZIMMER NACHHER

PROJEKT 2

UMGESTALTUNG WOHNZIMMER

Brigitte und Michael leben in einer Wohngemeinschaft mit vier befreundeten Paaren. Die WG-Bewohner wünschen sich für Ihren 90 m² großen Gemeinschaftsraum einen gemütlichen Raum zum Relaxen, Fernsehen und kleinen Festen. Der gesamte Raum muss unbedingt wärmer werden und viel mehr Atmosphäre bekommen, darüber sind sich die fünf Paare einig. Ein großes bequemes Sofa, auf dem alle Platz haben, ein Kamin für viel Behaglichkeit und eine richtige Fernsehecke sollen im neuen Wohnzimmer Platz finden. Die verschiedenen Vorstellungen der Bewohner werden durch eine neue Raumaufteilung in drei verschiedene Bereiche umgesetzt. Im Mittelpunkt des Raumes steht auf einem großen, drehbaren Podest ein luxuriöses, flexibles Ledersofa. Das Podest dient außerdem als Raumteiler, rechts und links davon werden abgegrenzte Bereiche geschaffen. Im rechten Teil des Raumes entsteht die Fernsehecke, im linken Teil wird Platz für einen großen Kamin geschaffen.

WOHNZIMMER VORHER

WOHNZIMMER NACHHER

PROJEKT 3

UMGESTALTUNG WOHNZIMMER

Die Penthouse-Wohnung im Herzen von Düsseldorf war bezugsbereit. Jetzt müssen nur noch die passenden Möbel ausgesucht werden. Die Eigentümer haben aus ihrer alten Wohnung kaum Möbel mitgebracht. Sie wollen in ihrem neuen Zuhause in Sachen Einrichtung noch einmal ganz von vorne anfangen. Als Erstes soll das künftige Wohnzimmer neu eingerichtet werden. Dafür wurde ein spezielles Konzept entworfen – der Raum wird in drei Bereiche aufgeteilt: einen großen Sitzbereich zentral in der Mitte, an den beiden Seiten je eine Bibliothek und eine Kaminecke. Die Wände sind vorbereitet und ein schöner Parkettboden aus Walnussholz ist auch schon verlegt. Gezielt ausgesuchte Möbel sorgen dafür, dass die jeweiligen Bereiche, in denen sie stehen, einen eigenständigen Charakter bekommen. Durch die gewählten Farben und Materialen wird gleichzeitig erreicht, dass sie zusammen eine harmonische Einheit bilden. So verbinden beispielsweise die verschiedenen Grün-Töne der Sitzmöbel alle drei Bereiche miteinander. Durch die einheitliche Farbgestaltung, das spezielle Lichtkonzept und die modernen Möbel ist aus dem großen, unstrukturierten Raum ein elegantes Wohnzimmer mit drei separaten Bereichen geworden.

WOHNZIMMER VORHER

WOHNZIMMER NACHHER

PROJEKT 4

UMGESTALTUNG WOHNZIMMER

Das 80 Quadratmeter große Erdgeschoss sollte komplett umgebaut werden. Mehrere Wände wurden entfernt, und es entstanden helle, großzügige Räume. In zweien war Wohn- und Esszimmer vorgesehen, wobei das Design an alte venezianische Paläste erinnern sollte – mit eleganten Möbeln, edlen Stoffen und prunkvoller Beleuchtung. Wohn- und Esszimmer im Erdgeschoss waren vor dem Umbau sehr klein und dunkel. Das alte Esszimmer im Anbau besaß nur zwei kleine Fenster. Das Wohnzimmer wirkte völlig unstrukturiert und ungemütlich. Durch den Umbau des Erdgeschosses ist nun viel Platz für ein zur Küche hin offenes Esszimmer und ein separates Wohnzimmer entstanden. Das Wohnzimmer sollte ein Bereich zum Entspannen werden. Eine Wand im Naturstein-Look, ein kleiner beleuchteter Wasserfall und ein großes gemütliches Sofa laden zum Relaxen ein. Um mehr Licht hinein zu bekommen und außerdem endlich den Zugang zum dahinter liegenden Garten zu ermöglichen, werden die vorhandenen Fenster durch große, bodenlange Terrassentüren ersetzt. Auch das Esszimmer wartet mit einigen außergewöhnlichen Details auf: eine Tapete mit Ornamenten aus Glasperlen verleiht dem Raum schimmernden Glanz. Zusätzlich werden auf dieser Tapete formschöne Wandleuchten angebracht, die den Raum ins richtige Licht setzen. Durch die prunkvolle Beleuchtung, die eleganten Möbel und die hochwertige Dekoration wurden die beiden Räume im Erdgeschoss zu einem kleinen Palazzo gestaltet.

AUßENBEREICH VORHER

AUßENBEREICH NACHHER

PROJEKT 1

UMGESTALTUNG AUßENBEREICH

Der Eigentümer hatte das Haus vor Jahren mit entworfen und selbst gebaut. Im Garten des Bungalows befanden sich der Pool, die Terrasse und ungenutzte Grünflächen. Der Bereich um den Pool herum war noch nicht gestaltet. Die Terrasse wirkte noch immer ungemütlich und passte optisch nicht zu dem modernen Stil des Hauses. Das Grundstück ist sehr schmal, so dass nicht viel Platz für einen Garten blieb, dennoch war eine schöne Bepflanzung gewünscht. Außerdem ein Sichtschutz für den Garten, so dass man ungestört schwimmen und in der Sonne liegen kann und auch der Zugang zu dem angrenzenden Carport sollte optisch kaschiert werden. Der etwas abseits liegende Pool sollte auch in das Gesamtkonzept des Gartens eingebunden werden. Dafür wurde an der Stirnseite des Gartens ein Wasserfall als optischer Akzent gesetzt. Der Wasserfall verläuft an einer Eternitwand, die in ein Metallgestell eingepasst ist. Das Wasser ergießt sich in ein flaches Becken und läuft dann in einem zweiten schmalen Becken bis in den Pool. Integrierte Leuchten hinter dem Wasserfall und in den Wasserbecken sorgen für stilvolle Beleuchtung. Auf der dem Wasserfall gegenüberliegenden Wand werden Lichtschlitze gesetzt, in denen sich die Beleuchtung des Wasserfalls wiederholt. In der Nähe des Pools wurde außerdem eine kleine Ruhezone geschaffen, in der man sich ungestört sonnen kann. Ein kleines Sonnendeck sollte entstehen, das von einem Sonnensegel geschützt wird. Über eine kleine Brücke kommt man dann vom Sonnendeck auf die Terrasse mit einer Grillecke und viel Platz für Gäste.

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